Arbeitsvertrag prüfen: Diese Punkte müssen drin stehen – Checkliste vor der Unterschrift

Den Arbeitsvertrag unterschreibt man schnell – oft noch euphorisch vom neuen Job. Und dann stellt sich heraus: Überstunden werden nicht bezahlt, der Urlaub ist knapper als erwartet, die Probezeit länger als gesetzlich üblich. Bevor Sie unterschreiben, lohnt sich ein genauer Blick.

Diese Punkte müssen im Arbeitsvertrag stehen

Warnsignale im Vertrag

„Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten" – solche Pauschalklauseln sind häufig unwirksam, wenn nicht klar geregelt ist, wie viele Überstunden damit gemeint sind.

Vertragsstrafen – Klauseln, die hohe Strafen für eine Kündigung oder bestimmte Verstöße vorsehen, können überzogen und damit anfechtbar sein.

Kein schriftlicher Vertrag – der Arbeitgeber ist gesetzlich verpflichtet, die wesentlichen Arbeitsbedingungen schriftlich auszuhändigen.

Zahlung „schwarz" – wer ohne ordentliche Anmeldung arbeitet, verliert Anspruch auf Krankengeld, Rentenversicherung, Sozialschutz und Kündigungsschutz.

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